16 Mai 2015

Schlafzimmer in Grautönen und neuer Nachttisch


So eine Nachttischsuche kann ja mit der Zeit richtig anstrengend werden. Farbe, Höhe, Form, mit Schubladen oder einfach gar keinen Nachttisch? Ich kann gar nicht sagen, was ich schon hier alles ausprobiert habe und nie zufrieden war. 




Deshalb habe ich mich auch riesig gefreut als eine Anfrage von Stocubo* kam und ich jetzt endlich im Besitz des perfekten Nachttisches bin. Problem gelöst! Stocube macht ganze Regalsysteme, die aus einzelnen Cubes bestehen. Mein Nachttisch ist also eigentlich ein modulares Regal aus Berlin*, denn da kommt das Label her. Man kann sich so aus mehreren Cubes ein ganzes Regal in ganz verschiedenen Farben zusammenstellen. 




Unser Schlafzimmer ist zur Zeit ganz in Grautönen und im Vergleich zur restlichen Wohnung etwas dunkler. Ich stehe zwar total auf hell und weiß aber im Schlafzimmer mag ich es doch gemütlicher. Gerade bei den hohen Decken wirkt so ein Bett, ganz egal wie groß, einfach verloren.




Den "Sleep" Schirftzug an der Wand habe ich auf weißer Klebefolie ausgeschnitten. Die Idee stammt übrigens von Vera. Bei ihr gibt es den Schriftzug in schwarz auf weißer Wand  zu sehen. Auch super schön.




Und da Lui ja ein begeisterter Schaffellliebhaber ist und auf flauschig kuschelige Decken steht, könnt ihr euch wahrscheinlich denken, wo der so den ganzen Tag rumhängt...Auf meinem Bett natürlich. Dann drückt er seine Nase in das Schaffellkissen und schnaubt so vor sich hin, dass ich denke er erstickt gleich... Nachts darf er hier nämlich nicht schlafen, also muss er das tagsüber ja ausnutzen.




Ich wünsche euch ein schönes langes Wochenende♥


*Dieser Post entstand mit freundlicher Unterstützung von stocubo. Vielen Dank♥


Bezugsquellen:
Nachttisch Stocubo
Plaid Hema
Tagesdecke H&M alt
Schaffellkissen spizy Denmark
 Kissen Dreiecke Present Time

26 April 2015

Tipps für ein kleines Homeoffice & City Print Poster





Gestern morgen stehe ich mit der Kaffeetasse in der Hand im Türrahmen zum Büro und betrachte mein 9m2 Dauer Sorgenkind. Hunderte Male habe ich den Raum schon umgeräumt, geordnet und aufgeräumt. Aber schon nach kurzer Zeit sah es wieder aus wie bei den Flodders. Zum verrückt werden...
Gerade in kleinen Wohnungen fehlt es eben oft an Stauraum. Wohin mit den Büroordnern, den Büchern, dem Bügelbrett und so weiter. Bei uns muss das alles im Homeoffice verstaut werden und deshalb musste jetzt mal ein Plan her.  





Wir hatten vor einigen Wochen schon weiße Regale gekauft, die gegenüber von unserem Schreibtisch an der Wand stehen. Nach gründlichem Aussortieren passt hier jetzt alles rein. Am Schreibtisch selber brauche ich alles ganz clean. Deshlab gibt es für Stifte und Co. Schubladen, Boxen und weiße Ordner. 




Wer unser Homeoffice noch von HIER kennt, merkt sofort: Tischplatte und Regalbrett sind jetzt weiß. Das unbehandelte Holz hat einfach nicht zum Boden gepasst. Gerade in einem kleinen Raum, in dem viel Platz finden muss, sollte es nicht zu bunt werden, sondern einheitlich aussehen.  Und verschiedene Holztöne passen meistens sowieso nicht. Helle Farben vergrößern Räume optisch, also bleibt bei uns jetzt alles weiß, grau. 





Der lange weiße Schreibtisch lässt den Raum etwas größer wirken. Obwohl er an der kürzeren Wand steht, wirkt die einfach länger. Außerdem ist er nicht so tief, wie ein normaler Schreibtisch. Wir haben nämlich eine Arbeitsplatte darauf montiert.





Für Max gab es ein schönes  New York Poster* von posters.de. Das ist seine Lieblingsstadt und ich habe ewig nach einem Print gesucht, der mir gefällt. Auch mein London Poster das ich schon bei Instagram gezeigt hatte, ist von dem Shop. Das gibt es übrigens auch mit Paris und New York. Das Angebot ist riesig.




Mir gefällt ein größeres Bild im Raum besser, als viele kleine. Gerade in kleinen Räumen wirkt das schnell zu überladen. An den restlichen Wänden ist alles leer. Damit hat das Auge auch mal die Möglichkeit auszuruhen.




Jetzt gefällt mir der Raum endlich richtig gut und ich kann in Ruhe arbeiten. Alles hat jetzt seinen festen Platz und hoffentlich bleibt das auch so :-D Vorher hat mich das Chaos immer vom Arbeiten abgelenkt. 





Hier steht ihr mal die andere Wand. Vor dem Fenster steht noch unserer Recamiere. Eigentlich zu groß für den Raum aber wir lesen hier einfach so gerne. Und man kann ganz schnell mit dem Laptop vom Schreibtisch auf den Sessel wechseln. Die Regale sollen noch Türen bekommen, dann ist der Krims- Krams mal ganz weg.





Was sind eure Tipps und Tricks für kleine Räume, oder habt ihr ganz viel Platz zuhause?



Bezugsquellen:
Poster New York posters.de
Poster London posters.de

*Dieser Post entstand mit freundlicher Unterstützung von posters.de. Vielen Dank!



03 April 2015

Osterfrühstück mit Hefehasen & bemalten Tassen - Free Printable





Wer bei uns jetzt nach Osterdeko suchen würde, wäre schnell enttäuscht. Ich stehe einfach nicht auf Osterhäschen und bemalte Eier. Ich muss sogar zugeben, dass ich noch nie welche bemalt habe und Null Ahnung habe wie das geht. Dafür finde ich es aber zur Zeit richtig schön mit Zweigen ganz frühlingshaft zu dekorieren. Ok, Hasen dürfen schon sein, aber dann aus Hefe und mit Nutella, so wie auf den Bilder zu sehen. ;-D






Unsere "Osterdeko" (wenn man das überhaupt so nennen kann) fällt also ganz reduziert aus. Passend dazu habe ich mal ein Frühstück vorbereitet und aus Hefeteig kleine Hasen gebacken. Bis Ostern haben sie allerdings nicht gehalten. Wir haben sie heute morgen alle verputzt. 
Dazu wird in schwarz-weiß aufgetischt. Mir persönlich gefällt so ein klares, reines Weiß im Frühjahr richtig gut und mit Blütenzweigen wirkt es auch nicht so kühl, wie im Winter. 






Für die Hefehasen
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500g Mehl
70g Zucker
100g Butter
1. päck. Hefe
200ml Milch
Prise Salz



1.Mehl, Zucker und eine Prise Salz in eine Schüssel geben. Mit der Hand in der Mitte eine Vertiefung in die Mischung drücken und die Hefe reinbröseln. Milch in der Mikrowelle erwärmen und auf die Hefe gießen. Die Butter dazugeben und die Schüssel mit einem Geschirrtuch abdecken. 15 Minuten warten.

2.Den Ofen auf 50C erhitzen. Jetzt den Teig gut mit einem Mixer und Knethaken kneten. Er ist perfekt, wenn er sich beim kneten leicht vom Boden abhebt. Ofen ausschalten. Nun die Schüssel mit dem Teig in den Ofen stellen und 45 Minuten im warmen Ofen gehen lassen.

3.Danach wird der Teig nochmal geknetet. Anschließend werden die Hasen geformt. Dazu etwas Teig in der Hand rollen, wie bei Brötchen. Dann mit der Schere vorne rechts und links reinschneiden. So entstehen die Ohren. Anschließend die Augen stechen und eine kleine Kugel als Schwänzchen rollen und mit Eiweiß ankleben. Die Hasen mit Eigelb einpinseln.

4.Die Hasen dann auf einem Backblech verteilen.  Um den Hefeteig noch luftiger zu bekommen, kann das Blech mit dem Teig nochmal für 15 min in den warmen Ofen gestellt werden. Anschließend werden sie bei 180C für ca. 20 Minuten gebacken.








Dazu habe ich in der letzten Woche zwei Tassen mit Porzellanmarker beschriftet. Die weißen Tassen gab es bei uns um die Ecke in einem Laden. Von der Form her sehen sie genauso aus, wie die bekannten Monogram-Tassen von Anthropologie. Also habe ich sie schnell eingepackt und zuhause bemalt. Mit Kopierpapier geht das richtig flott und man muss dafür auch kein Kaligrafie oder Hand-Lettering Künstler sein. Die Tassen wären auch ein schönes Ostergeschenk, zusammen mit den Schlüsselanhängern von HIER.






DIY: Tassen bemalen
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Porzellanmarker
Kopierpapier
Schere
Bleistift
Tesafilm


1.Sucht euch einen Satz oder Wort aus, das auf die Tasse soll, schreibt es mit einer schönen Schrift in Word oder Photoshop und druckt das Ganze so aus, dass es genau auf die Tasse passt. Wer keine Lust hat sich einen Schriftzug zu entwerfen, kann auch gerne meinen nehmen HIER und HIER

2. Als nächstes wird das Kopierpapier zurecht geschnitten und  unter den ausgedruckten Schriftzug gelegt. Wichtig ist nur, dass die farbige Seite des Kopierpapiers unten ist, also zur Tasse hin liegt. Sonst klappt das Kopieren nicht. Dann alles mit Tesafilm an der Tasse fixieren.

3.Jetzt alle Linien mit einem Bleistift entlangfahren. Anschließend das Papier wegnehmen. Jetzt sollte der Schriftzug in rot oder blau (je nach Farbe des Kopierpapieres) auf der Tasse zu sehen sein. Bei mir ist er in Rot auf dem rechten Bild unten zu sehen.

4.Jetzt nur noch mit einem Porzellanmarker ausmalen, trocken lassen und im Ofen brennen. Die Temperatur und die Zeit stehen auf dem Marker. Viel schief gehen kann dabei eigentlich nicht. Ich habe nach dem Brennen im Ofen noch ein zweites Mal alles ausgemalt, weil mir die Farbe zu hell war und die Tassen noch ein zweites Mal im Ofen gebrannt. 







So und jetzt wartet der Staubsauger. Das ist nämlich mal ein negativer Effekt des Frühlings: Fellwechsel beim Hund...ich werde noch wahnsinnig...In der nächsten Wohnung kaufe ich alles in braun und schwarz :-D







Ich wünsche euch schöne Ostern♥




17 März 2015

DIY: Schlüsselanhänger aus Holzperlen





Vor einigen Wochen waren wir zu Besuch bei Max Eltern. Dort haben wir zwei Zimmer in der Wohnung seiner Schwester im Anbau nebenan. (HIER und HIER) Die Wohnung ist vor kurzem renoviert worden und es gab eine neue Haustür und logischerweise neue Schlüssel. Allerdings nur zwei. Mit dem einen war Max Schwester über das Wochenende verreist und den anderen bekamen wir. Es war Januar und draußen lag dicker Schnee. 






Man kann sich also denken was passiert ist: Wir haben uns ausgesperrt, da jeder dachte, der andere hätte den Schlüssel. Wir konnten natürlich rüber zu Max Eltern aber alle unsere Sachen (inklusive der Autoschlüssel) lagen in der Wohnung. Zum Glück hatte ich ein Dachfenster zum Lüften offen gelassen und Max konnte wie Spiderman über das Garagendach in das angrenzende Fenster klettern. Damit war unser Wochenende (und das seiner Schwester mit dem Ersatzsschlüssel) gerettet. 





Eins habe ich dabei jedenfalls gelernt. Erstens: Man braucht Zuhause einen festen Platz für seinen Schlüssel, damit man immer weiß wo er ist, um ihn einzustecken. Und Zweitens: Ein schöner Schlüsselanhänger hilft den Schlüssel nicht zu vergessen. Und damit komme ich auch zu meinem "do it yourself" für heute. Ich habe nämlich am Wochenende Holzperlen bemalt und daraus Schlüsselanhänger gebastelt. Und weil mir das richtig Spaß gemacht hat, bin ich direkt mal in Serie gegangen. Bei uns hängt jetzt an jedem Schlüsselbund ein solcher Anhänger :-) ( Bei Max nicht. Ich arbeite noch an einer männlicheren Version.)





Ihr braucht:

2 Holzperlen mit Loch
Lederband ca 15-20cm lang
Acrylfarbe
Schlüsselring
Bleistift
Pinsel


1. Zuerst nehmt ihr euch eine Kugeln mit wenig Holzmaßerung für das Gesicht des Anhängers. Das Gesicht habe ich frei Hand mit Bleistift aufgezeichnet. Einfach ein bisschen rumprobieren und darauf achten, dass ihr mit den Haaren genug Platz lasst für das Gesicht. Das soll nämlich weit auseinander stehende Augen bekommen. Die Holzperlen habe ich dann auf einen Stift gesteckt, ähnlich wie bei Cakepops. So lassen sie sich besser bemalen. Mit Acrylfarbe und einem feinen Pinsel die Haare malen und trocken lassen. Anschließen für die Augen zwei schwarze Punkte malen und den Mund herzförmig in rot. Wenn die Farbe getrocknet ist, malt ihr die weißen Punkte für die Augen. Beim Körper einfach genauso verfahren. Lieblingsfarbe aussuchen und los geht's. 

2. Dann nehmt ihr das Lederband und legt eine Schlaufe um den Schlüsselring. Zuziehen und die Holzperlen an den beiden losen Ende auffädeln. Dann unten einen Knoten oder zwei machen, damit die Perlen auch halten.






Heute habe ich mich zuhause promt wieder ausgesperrt. Aber zum Glück war Max ja da. Ich weiß auch nicht, wie das passiert. Das muss so ein Gen-Ding sein, da bin ich mir sicher. Wobei das bei sonst keinem in der Familie vorkommt. Oder allen anderen passiert das auch ständig, sie erzählen es nur nicht. 






Da schwingt nämlich immer so ein "dem Tollpatsch kann man ja nichts anvertrauen" mit. Ich finde das ist Quatsch. Ist ja nicht so als würde man ständig über die eigenen Füße fallen und ich habe auch noch nie etwas wirklich verloren. Das ist eher ein völlig in sehr, sehr wichtigen, weltverändernden Gedanken sein und dann im gewohnten Umfeld mal eben die Tür zuschmeißen und merken: Hoppla....Schlüssel vergessen. Also vielmehr etwas tiefenpsychologisches als eine Charakterschwäche. Oder eben weil man richtig schlau ist und dafür woanders sein Gehirn einsparen muss. :-D






Habt ihr euch schon mal ausgesperrt oder seid ihr "Schlüsselverleger"? Erzählt mal =)



PS: Ich lasse Max den Text lesen und frage: "Findest du das klingt als wäre ich ein Vollhorst?" Max: "Neeein." Auf dem Rückweg von der Küche ins Büro stolpere ich über einen H&M Karton und lasse dabei fast den Laptop fallen....Soviel dazu.

08 September 2014

Rezept: Zwetschgenkuchen im Spätsommer




Obwohl es die letzten Tage hier richtig warm war, bin ich schon auf Herbst gepolt. Der ist sowieso meine Lieblingsjahreszeit. So ganz ist es zwar noch nicht Herbst aber ich hatte die letzten Tage schon so große Lust auf Zwetschgenkuchen (dem Hauptnahrungsmittel im Herbst). Also habe ich ein Blech gebacken. Dazu habe ich ein ganz klassisches Hefeteigrezept benutzt.






Rezept

Für den Hefeteig:
500g Mehl
70g Zucker
100g Butter
1kg Zwetschgen
1. päck. Hefe
200ml Milch

Für die Streusel:
200g Mehl
125g Butter
75g Zucker
1Päck. Vanillezucker


1. Mehl, Zucker und eine Priese Salz in eine Schüssel geben. Mit der Hand in der Mitte eine Vertiefung in den Teig drücken und die Hefe reinbröseln. Milch in der Mikrowelle erwärmen und auf die Hefe gießen. Die Butter dazugeben und die Schüssel mit einem Geschirrtuch abdecken. 15min warten.

2. Den Ofen auf 50C erhitzen. Jetzt den Teig gut mit einem Mixer und Knethaken kneten. Er ist perfekt, wenn er sich beim kneten leicht vom Boden abhebt. Ofen ausschalten. Nun die Schüssel mit dem Teig in den Ofen stellen und 45 min im warmen Ofen gehen lassen.

3. Nach 45 min wird der Teig nochmal geknetet und dann auf einem Backblech verteilen.  Um den Hefeteig noch luftiger zu bekommen, kann das Blech mit dem teig nochmal für 15 min in den warmen Ofen gestellt werden. 

4. Dann die Zwetschgen darauf legen und die Streusel-Zutaten miteinander vermengen und auf den Zwetschgenkuchen streuen.

5. Das Blech bei 180C für 25-23 min in den Backofen. Um zu testen, ob der Kuchen durch ist, könnt ihr einfach mit einem Messer den Boden anheben. Wenn er goldbraun ist, kann der Kuchen raus aus dem Ofen.






In unserem Wohnzimmer hat sich nicht viel verändert. Eigentlich ist es recht weiß. Dazu habe ich jetzt kleine Windlichter von ASA in pink dekoriert. Ich mag den Farbverlauf  im Dip Dye unglaublich gerne. Und weil ich pink und grau zusammen so toll finde, ist mein graues Kissen aus dem Büro auf das Sofa gewandert.





Obwohl ich mich über das warme Wetter freue, finde ich es für September irgendwie ganz komisch. Anfang der letzten Woche war es kalt und wir haben schon Winterjacken geshoppt und dann wurde es plötzlich noch so heiß. Wie geht es euch damit? Seid ihr gefühlsmäßig eher im Herbst oder noch im Sommer? 



10 Juli 2014

Red Currant Rasberry Syrup & Lemonade





Sommer, Sonne, Sonnenschein- der perfekte Zeitpunkt für Limonade und Sirup. 
Und das ist nicht nur erfrischend, sondern auch besser als die Säfte aus dem Supermarkt. Deshalb habe ich letzte Woche einen Johannisbeeren-Himbeeren Sirup 
und Limonade gemacht. 






Letztes Jahr gab es hier auch Johannisbeerensaft. Allerdings war ich da richtig spät- es war schon Oktober...Aber dieses Jahr habe ich es pünktlich zur Johannisbeeren und Himbeeren Zeit geschafft. Ihr könnt euch den Post hier nochmal ansehen. 




Rezept
Johannisbeeren/Himbeeren Sirup

Menge: ca. 1 bis 1,5 Liter
2,5 kg rote Johannisbeeren
500 g Zucker 
Saft einer Limette


1. Die Johannisbeeren waschen und von den Stielen zupfen. 
2. Die Beeren in einen großen Topf geben, ein wenig Wasser dazugeben und langsam aufkochen lassen. Einige Zeit leise vor sich hin köcheln lassen, bis alle Beeren aufgeplatzt sind.
3. Die Masse etwas abkühlen lassen und durch einen Sieb passieren. Das sollte ca. 1 bis 1,5 Liter Saft ergeben. Den Saft mit dem Zucker und Zitronensaft vermischen und wieder aufkochen lassen.
4. Dann ca. 5-10 Minuten sanft köcheln lassen und kochend heiß in eine sterilisierte Flasche abfüllen.






Rezept
Zitronenlimonade

Saft von 6-7 Zitronen
150g Zucker
3 EL abgeriebene Zitronenschale

Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, Zitronensaft, Zucker und Zitronenschalen dazugeben und 1-2 min köcheln lassen. Dann heiß in eine sterilisierte Flasche füllen.
Alternativ kann alles auch mit kaltem Wasser angerührt werden- die Limonade ist dann einfach nur nicht so lange haltbar.






Serviert werden können die Säfte mit Zitronenscheiben, Johannisbeeren 
und ganz vielen Eiswürfeln. 




Ganz lieben Dank für all die schönen Glückwünsche und Kommentare zu meinem Bloggergeburtstag. Das bedeutet mir richtig viel♥♥

Übrigens könnt ihr noch bis zum 17 Juli an meinem Giveaway mitmachen (click)