26 Mai 2016
DIY| Wandregal aus einem Ledergürtel selbermachen
Ein Regalbrett mit einem Gürtel an der Wand befestigen, wollte ich schon ganz lange. Aber irgendwie hatte ich keine freie Ecke, das Material fehlte oder mir kam das Vorhaben zu kniffelig vor. Am Ende war es dabei richtig einfach und hätte ich das gewusst, hätte ich das schon viel früher gemacht.
Im Wohnzimmer habe ich vor ein paar Tagen den Schrank einfach mal an die andere Wand geschoben und den Sessel in die neue Ecke gestellt. So hat mir der Raum plötzlich viel besser gefallen und zu allem Glück, war auch endlich die perfekte Ecke für das Wandregal da. Diese Umräumaktion ist auch der Grund, warum es hier plötzlich so still geworden ist. Aber ich bessere mich, ich habe nämlich heute schon drei weitere Blogpost vorbereitet und kann nur sagen: Es wird spannend =) Es kommen nämlich noch zwei weiter di it yourself Anleitungen und Neues aus unserem Schlafzimmer.
Was ihr für das Wandregal mit der Lederschlaufe braucht
- Holzbrett (12 x 60 cm)
- Gürtel (ca. 80 cm)
- 2 Dübel
- 2 Schrauben
- Wasserwaage
- Bohrer
1. Als ersten Schritt wird der Gürtel in zwei Hälften (ca. 40cm) geschnitten. Vorher muss aber noch die Schnalle abgeschnitten werden. Je nachdem, wie lang eure Schlaufen später werden sollen, kann es auch sein, dass ihr zwei Gürtel braucht. Das ist halt Geschmackssache. Meine Schlaufen sind (wie sie später an der Wand hängen ca. 20 lang)
2. Mit der Wasserwaage und dem Zollstock messt ihr ab, wo die Löcher für die Schlaufen hin müssen. So hängen sie später nicht schief oder zu weit auseinander.
3. Nachdem ihr die Löcher gebohrt habt und die Dübel mit dem Hammer hineingeklopft habt, schraubt ihr die Schlaufen fest. Am besten ist es, wenn ihr vorher schon Löcher für die Schrauben in die Schlaufen macht. Das funktioniert mit einem Gürtellocher (sagt man das so?) oder einfach mit einer Schere.
4. Wenn die Schlaufen an der Wand befestigt sind, müsst ihr nur noch das Regalbrett hineinschieben. Wer auf Nummer Sicher gehen will, kann auf der Unterseite am Brett noch mit einer kleine Schraube die Schlaufe an dem Brett befestigen.
Übrigens: Ich freue mich immer riesig über jeden eurer Kommentare und würde gerne wissen wovon ihr mehr lesen würdet. Gibt es ein bestimmtes Thema, oder eine Art von Post (zu einem Raum zB), über die ihr euch freuen würdet? Ich bin gespannt, was ihr sagt.
09 Mai 2016
Tipps | Wohnveränderungen ganz einfach und schnell
Unser Wohnzimmer hat im Laufe der Zeit schon so einige Veränderungen durchgemacht, aber mit allen bin und war ich glücklich. Der Wunsch nach einem Umstytling für einen Raum entsteht bei mir meistens schlagartig und in der Regel morgens. Ich stehe auf, stapfe aus dem Schlafzimmer in den Flur, schaue nach Links oder Rechts und rümpfe unweigerlich die Nase: Der Raum gefällt mir einfach nicht mehr. Das ist wirklich so, das könnt ihr mir glauben und meistens passiert das mindestens zum Jahreszeitenwechsel und immer morgens. Vielen schlagen bei so viel Veränderung die Hände über dem Kopf zusammen, aber so ein Umstyling ist weder teuer, noch umständlich, wenn man es richtig macht.
Eine Wand streichen kostet keine 20€ und ist auch flott gemacht. Ich streiche generell nie einen ganzen Raum. Das ist natürlich Geschmackssache, aber so geht es immerhin flott, sogar bei Altbauwänden. Ich habe aber eher selten richtige Farbe an den Wänden, sondern Grau oder Weiß, so kann ich alles gut kombinieren. (Perfekt für den leidenschaftlichen Veränderer).
Aber, keine Panik, ich streiche nicht permanent mein Wohnzimmer um, sondern meine Umstylings funktionieren einfach mit Textilien; also Kissen, Vorhänge, Bezüge, Teppiche.
Meine Inspiration für Umstylings ( wenn nur das "ich will alles neu machen" Gefühl da ist, aber der Kopf keinen Plan hat) hole ich mir immer über Instagram, Pinterest und anderen Blogs. Meine liebsten Blog dazu findet ihr übrigens in meiner Blogroll. Da packe ich auch immer wieder neue rein.
Ein paar andere Kissenbezüge, Vorhänge, oder ein neuer Teppich, können so unglaublich viel in einem Raum verändern, dazu müssen nicht mal Möbel herum geschoben werden. Ihr könnt natürlich neue Textilien kaufen oder nähen, das mache ich auch gerne, aber zuerst schaue ich immer, was ich aus anderen Räumen tauschen könnte, oder was ich noch so übrig habe. Mein gelbes Kissen zum Beispiel, lag lange im Schlafzimmer, jetzt sorgt es im Wohnzimmer für den Farbkick. Die weißen Vorhänge hatte ich noch übrig und meine Dunkelgrauen, die dort vorher hingen, sind jetzt im Schlafzimmer. Der graue Teppich lag auch im Schlafzimmer und der alte Wohnzimmerteppich ist zusammengerollt und weggepackt worden. Und Zack, ein ganz anderer Raum.
Braucht ihr neue Möbel, wird es natürlich etwas teurer, aber auch hier gibt es günstige Alternativen wie ikea, oder die ebay-Kleinanzeigen (was ich da alles schon entdeckt habe...) Wenn ihr aber in etwas investieren wollt, das einen Raum sofort aufwertet, dann in eine Lampe. Lampen sind im Interior sowas wie der Schuh in der Mode. Eine billige Lampe kann einen ganzen Raum billig wirken lassen, eine teure Lampe wertet den Raum auf. Auch hier könnt ihr nach gebrauchten, alten/vintage Lampen schauen und müsst natürlich kein mega teures Exemplar zulegen. Qualität muss nicht immer teuer sein. Aber: Verzichtet auf die billigen Plastiklampen vom Möbelschweden und Co.
Für den Vergleich und ein bisschen Inspo findet ihr unten mein Wohnzimmer im Laufe der letzten Jahre und wenn ihr noch Tipps habt, schreibt sie gerne in die Kommentare.
25 April 2016
Homeoffice in Serenity und Rose Quartz
Heute habe ich etwas besonders für euch. Ich habe nämlich einen Arbeitsplatz in den Pantone Trendfarben für euch gestylt. Dazu habe ich mir unser Sideboard im Wohnzimmer ausgesucht. Unser Büro und alle anderen Ecken kennt ihr ja schon und ich wollte euch einfach mal etwas neues und inspirierendes zeigen. Das Sideboard ist so angebracht, dass es als zusätzlicher Arbeitsplatz genutzt werden kann, auch wenn wir es dafür nie benutzen. Die perfekte Kulisse für mein Set also. Farblich habe ich mich an die Trendfarben 2016 von Pantone gehalten. Das sind Serenity und Rose Quartz. Die Idee dazu kam mir durch meine neuen Poster, die gestern mit der Post gekommen sind. Zusammen mit der blauen Bloomingville (im Westwing Sale ergattert, yes!), stand die Farbkombination dann direkt fest.
Bisher hat mir die Kombination von Babyblau und Hellrosa nie so richtig gefallen. Schreit irgendwie so Zwillings-Kinderzimmer, aber in Kombination mit schwarz als Kontrast und nicht zu sehr verspielt, finde ich es jetzt richtig cool.
Am liebsten mag ich aber die Poster in rosa und kupfer. Sie glitzern so toll wenn die Sonne darauf scheint und die Sätze darauf haben für mich eine ganz besondere Bedeutung. Letztes Jahr war ich mit meinem Studium ziemlich unglücklich und musste mich richtig zwingen dafür etwas zu machen. Bis mir klar wurde, dass ich jederzeit aufhören kann und völlig frei bin mein Leben so zu gestalten wie ich es möchte ganz ohne Zwang. Plötzlich fiel mir alles wieder leichter und hat wieder Spaß gemacht und ich habe mich fest dafür entschieden, dass ich studieren will. Vor zwei Wochen habe ich also meine Masterarbeit im Oberseminar vorgestellt. Es waren alle Professoren und Dozenten aus unserem Fachbereich dabei. Und obwohl ich super aufgeregt war, lief alles toll und ich hatte riesen Spaß meine Arbeit anderen vorzustellen und zu diskutieren. Im Sommer bin ich dann auch schon fertig mit dem Studium und sehr gespannt auf das, was danach kommt. So passen beide Poster hier wirklich toll rein.
Die 10 Gewinner aus meinem Giveaway mit Post Collective stehen auch fest:
Luft_Schloss
elly
grey grown
Mina Wohnen & Mehr
Kerstin& ich
Mona
Mia R.
Silke R.
doitordoitnow
MarNi E lgreFf
Bitte meldet euch per Mail bei mir, damit ich euch eure Gutscheine schicken kann. Sollte ich innerhalb von 14 Tagen von jemandem nichts hören, wird der jeweilige Gutschein neu verlost.
PS: Danke für die tollen Kommentare zu meinem Küchen Post. Ich überlege ja doch langsam, ob ich demnächst auch unser Bad zeigen werde ;-♥
BEZUGSQUELLEN
POSTER: Odernichtoderdoch (hier)
BÜROKLAMMERN: Odernichtoderdoch (hier)
HEFTE, UTELSILO, STIFTEHALTER: Ikea
*Sponsored
16 April 2016
Meine kleine Küche & Wohnen muss nicht immer teuer sein
Seit ich blogge, und das ist mittlerweile schon seit fast drei Jahren, habe ich noch nie meine Küche gezeigt. Das lag daran, dass sie einfach scheußlich und so gar nicht blogtauglich war. Aber über solche Dinge macht man sich wirklich keine Gedanken, wenn man mit Anfang 20 in eine Altbauwohnung zieht und ein Studenten-Budget zur Verfügung hat. Heute weiß ich, wir hätten die schöne Küche schon viel früher haben können, denn sie war wirklich nicht teuer.
Nach und nach haben wir im Laufe der Jahre immer wieder Kleinigkeiten an der Küche verändert. Mal einen schönen Brotkasten und hier mal ein tolles Brettchen, aber olle Küchenzeile, bleibt olle Küchenzeile. Ich hatte einfach an der falschen Stelle angesetzt mit meinen Verbesserungen. Vor einem Jahr war ich dann so genervt und startete die erste große Veränderung. Die alten, ursprünglich weißen, jetzt gelben Oberschränke kamen weg und an ihre Stelle folgten schwarze Regalbretter von ikea und der günstigste Oberschrank den der Möbelschwede zu bieten hatte. Insgesamt habe ich keine 50€ gezahlt.
Ich wünschte ich könnte euch vorher-nachher Bilder zeigen, aber ich habe keine. Zusätzlich zu den Regalbrettern habe ich ausgemistet und sehr viel weggeworfen. Das meiste brauchten wir überhaupt nicht und wer eine kleine Küche hat, muss sich wirklich genau überlegen was rein darf. Die restlichen Sachen sollten hauptsächlich weiß oder sehr stylisch sein für die Regalbretter.
Vor ein paar Wochen waren die Unterschränke und Arbeitsplatte dran. Die gab es passend zum Oberschrank. Natürlich hätten wir auch ein teureres Modell nehmen können, aber wir wissen nicht wie lange wir hier noch wohnen, mein Studium ist ja fast vorbei und da gibt man doch lieber dann Geld für eine teure Küche aus, wenn man weiß, wohin mach nach der Uni ziehen wird. Außerdem bin ich total verliebt in diese schlichte weiße Küche ohne Schnick Schnack. Farblich habe ich mich auf schwarz, weiß und grau mit Holzelementen festgelegt. Durch das Holz wirkt es nicht zu monochrom.
Vor den weißen Unterschränken hatten wir einen langen Unterschrank mit einem Vorhang und eine Arbeitsplatte aus unbehandeltem Holz, beides nicht mehr schön.
Auf dem Holzregal über dem Esstisch steht unser Geschirr und ein paar Dinge, die man als Blogger so anhäuft :-D
Mit solchen kleinen Details, wie auch das Geschirrtuch, wirkt die Küche gleich etwas hochwertiger. Ich glaube viele würden nicht darauf kommen, dass sie keine 200€ wert ist und ich finde es auch schön zu zeigen, dass Interior nicht immer gleich ein Vermögen kosten muss. Man kann auch sytlisch und schön wohnen ohne tief in den Geldbeutel zu greifen. Gerade als Student ist das oft einfach nicht möglich.
Was ich auch schön finde (ich muss ja jetzt noch die Überleitung zur Bluse hinbekommen) ist meine neue Bluse. Die musste also gleich mal mit auf das Bild. Hellblaue Blusen entwickeln sich gerade zu dem Frühjahres-Trend, also habe ich mir auch mal eine besorgt. Meine ist von H&M.
Übrigens läuft mein Giveaway noch ein paar Tage. Wer noch nicht mitgemacht hat, kann das HIER tun. Es gibt einen tollen Gutschein von Post Collective.
09 April 2016
Meine neue Bilderwand & Giveaway mit Post Collective
Wenn ich mal zusammenzähle wie viele Nägel wir schon in die Wand gehauen haben und wie viele Dübellöcher hier schon gebohrt worden sind; da kommt schon einiges zusammen. Gut, dass ich jetzt zwei schlichte Bilderleisten an der Wand im Wohnzimmer habe. Das erspart uns weitere Löcher. Jetzt kann ich nämlich alle meine Bilder ständig neu arrangieren. Sowas mache ich wirklich gerne.
In mein neues Bild von Post Collective bin ich total verliebt. Ich finde, es gibt dem Wohnzimmer einen ganz neuen Charakter und ich schaue es mir ständig an. Wer Post Collective noch nicht kennt, sollte das dringend nachholen. Die Berliner Galerie wird zur Zeit in vielen Magazinen gefeatured und ist ganz hip. Es ist die erste online Galerie, die nur Werke von Instagram-Künstlern verkauft.
Mein Bild heißt "The Polkadot Wall" und ist von der Instagram-Künstlerin @maralazaridou. Die anderen Bilder auf meinen Bilderleisten habe ich etwas schlichter gehalten. Ich finde das Polkadot-Bild sticht einfach wunderschön heraus. Den Rahmen habe ich mir dazu ausgesucht, ich wollte gerne einen Holzrahmen.
Zusammen mit Post Collective habe ich ein tolles Giveaway vorbereitet:
Zu gewinnen gibt es 10 mal einen 10€ Gutschein für Post Collective.
Alles was ihr dafür tun müsst, ist einen Kommentar unter diesen Post zu hinterlassen. Mitmachen könnt ihr auch bei Facebook oder Instagram, so verdoppeln, oder verdreifachen sich eure Gewinnchancen. Das Gewinnspiel endet am 19. April 2016. Die Gewinner werden durch das Los ermittelt und hier veröffentlicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und eine Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Blogger können das Bild gerne auf ihren Blog mitnehmen, dadurch gibt es auch zusätzliche Gewinnchancen.
*In Zusammenarbeit mit Post Collective♥
04 April 2016
Für ein gutes Gefühl: Taschenbegleiter & selbstgemachte Kissenhüllen
Kennt ihr die Leute, die fast kopfüber in den großen Metallboxen der Fundgrube bei ikea hängen und total ungeniert wühlen? Die Leute, bei denen man schon den Kopf schüttelt und sich fragt, was die da bitte finden wollen? Gold?
Also, so jemand bin ich...Wenn mir dann jemand ein Teil, dass ich erbeutet habe und nur kurz da liegen gelassen habe, wegnehmen will, könnte ich ausflippen. Ja, alles schon passiert, also das Wegnehmen, nicht das Ausflippen. Letztens habe ich mir sogar den Kopf so angestoßen, dass ich fast selber in dem Metallkorb gelandet wäre. Das Leben in der Fundgrube ist eben kein Ponyhof. Dafür freue ich mich immer unglaublich, wenn ich einen teuren Leinenvorhang oder Bezüge ergattert habe. Ich suche oft ganz gezielt nach Sofabezügen, weil das Material so eine schöne Struktur hat und daraus nähe ich mir Kissenbezüge.
Aber, zuerst muss ich euch noch schnell diese tollen Taschenbegleiter von räder zeigen, die ich letzte Woche entdeckt habe. Gekauft habe ich gleich zwei, einen für Max und einen für mich. Die Idee dazu finde ich so genial und so süß, dass wir davon noch so einige zu den nächsten Geburtstagen verschenken.
Letzte Woche wollte ich unser Wohnzimmer etwas umdekorieren. Am einfachsten geht das immer mit neuen Kissen, also habe ich im Internet geshoppt und schnell gemerkt, die schönen Kissen sind zum einen unglaublich teuer (wer zahlt 80€ für ein Kissen? Okay, auch ich, aber nur das Federkissen von byNord, sonst Sparfuchs bei Kissen), zum anderen, habe ich auch nichts richtig mit "Wow Effekt" gefunden. Zum Glück hatte ich aber letztens einen Sofabezug aus der Fundgrube beim Möbelschweden mitgenommen in einem wunderschönen mintgrün aus Canvasstoff (nicht zu grob) und einem rosa Reissverschluss. Keine Ahnung welches Sofamodell das ist, aber ich habe mir kurzerhand einfach einen Kissenbezug genäht. Den Reissverschluss habe ich mittig als Verschluss genäht. Ich fand ihn einfach so schön und wenn er mich stört, kann ich das Kissen ja auch einfach umdrehen. Ein anderer Kissenbezug liegt übrigens auf unserem Metallsessel (HIER)
Morgen wird unsere Wohnung übrigens für ein Magazin geshootet. Wer mehr wissen will schaut mal bei Snapchat unter maditashaus vorbei. Ich versuche euch dann alles zu zeigen, sofern der Fotograf nicht zu schüchtern ist =) Ich freue mich aber schon sehr und bin natürlich sehr gespannt. Eine Redakteurin kommt mit für ein Interview mit mir. Das ist richtig ungewohnt, schließlich mache ich das doch sonst, wenn ich für die Sweet Living schreibe.
Ich wünsche euch einen schönen Start in die neue Woche. Am Mittwoch gibt es auch noch eine Überraschung (wenn alles klappt) Und vielen Dank für eure tollen Kommentare zum letzten Post♥ Im Moment ist es hier leider etwas ruhiger. Das liegt daran, dass ich in der Uni gerade viel zu tun habe. Aber ab nächster Woche wird es besser und dann ist hier wieder mehr los. Dann kommen nämlich ganz tolle Posts, die schon in der Planung sind. Ihr dürft gespannt sein.
PS: Bitte den fusseligen Teppich ignorieren.Da MUSS was in der Bildbearbeitung schief gelaufen sein, oder meine Kamera war ganz verstaubt.... ;-) Schlimm sowas...
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